Mein ghd Glätteisen

Wie ihr spätestens seit diesem Artikel sehen konntet, habe ich eine gewissen Naturkrause, der ich jedoch nicht besonders positiv gegenüberstehe. Ja, Locken mögen den Vorteil haben, dass die Haare am Ansatz nicht „festkleben“ und man automatisch immer Volumen hat. Aber wer – so wie ich – nicht gerade mit einer „Curley Sue“-Mähne gesegnet ist, kennt das Problem, dass das Haar je nach Kopfpartie unterschiedliche Locken und Wellen wirft und dies im Gesamtbild oft weniger gepflegt und schlecht frisiert aussieht.
Aus diesem Grund habe ich schon seit Teenagerjahren mein Haar nach fast jedem Waschen mühsam über die Rundbürste geföhnt, um eine eingermaßen glatte und ordentliche Frisur zu erhalten. Obwohl ich schon damals oft von Glätteisen gehört hatte, habe ich mich nie richtig daran getraut, da ich immer Angst davor hatte, mein ohnehin schon trockenes Har noch weiter zu strapazieren. So kam es jedenfalls, dass mich meine Friseurin eines Tages überredete, mir statt dem gewöhnlichen Föhnen die Haare doch einmal mit dem ghd-Glätteisen zu glätten – und ich war so begeistert, dass ich keine Woche später selbst ein ghd-Glätteisen besaß.

Mittlerweile ist das Gerät schon seit etwas mehr als zwei Jahren in meinem Besitz und wird regelmäßig verwendet. Ich wasche meine Haare jeden zweiten/dritten Tag, glätte es aber höchstens zweimal im Monat, da ich meine Haare nicht unnötig strapazieren möchte.

Handhabung:
Nach dem Waschen lasse ich mein Haar lufttrocknen und warte so lange, bis es wirklich richtig trocken ist. Dies ist sehr wichtig, denn solange auch noch die geringste Feuchtigkeit im Haar ist, kann es passieren, dass das Haar beim Trocknen von innen verbrennt und die Haarstruktur dabei total zerstört wird. Danach benutze ich ein Hitzeschutzspray, welches ich großzügig auf das gesamte Haar sprühe und teile die Haare mit einer großen Klammer ab. Nun beginne ich, Strähne für Strähne zu glätten, indem ich das Glätteisen am Haaransatz ansetze und langsam runterziehe. Die Handhabung ist also insgesamt sehr einfach und schnell, und ich bin meistens nach ca. zehn Minuten schon fertig.

Fazit:
Einer der Vorteile ist die automatische Hitzeregulierung, die über einen integrierten Sensor erfolgt, der die Temperatur der Keramikplatten automatisch auf das Haar einstellt. Eine Überhitzung oder gar Verbrennung, wie es sie bei sehr günstigen Geräten gibt, kann hier also nicht stattfinden. Das Haar ist nach dem Glätten „versiegelt“ und liegt bei mir nach drei Tagen noch richtig glatt, da eventuelle Luftfeuchtigkeit nicht in die Struktur eindringen kann. Ich bin mit geglättetem Haar sogar schon durch einen leichten Nieselregen gelaufen und die Haare haben sich tatsächlich kein bisschen gewellt.

Wer mit dem Gedanken spielt, sich ein Glätteisen zuzulegen, sollte sich meiner Meinung nach für ein Gerät der Marke ghd entscheiden, deren Preise bei € 129,- (für die einfache Version) beginnen. Das glatte Ergebnis, die schnelle Handhabung und der integrierte Sensor sprechen für sich.

Habt ihr auch schon Erfahrungen mit dem GDH Glätteisen gemacht? Wie findet ihr das Ergebnis?

Erhältlich über ASOS.de (mit dem Gutscheincode 20SPAREN gibt es € 20 Rabatt auf alle Bestellungen über € 120) und Amazon.de.